Zeitungsbericht UV RPV November 18

 

Der Zentralausschuss (ZA) traf sich zur ordentlichen Sitzung in Buchs. Über die Aktualitäten informierte der Zentralpräsident. Viel Neues gibt es von

 SBB Cargo zu berichten. Gemäss Newslettern läuft das Planungs- und Dispositionssystem Caros bei dem Lokpersonal gut, die Feedbacks werden

 laufend bearbeitet.

Im Rahmen des Automationsprojektes von SBB Cargo wird die Eignung der automatischen Kupplung an Güterwagen ab Januar 2019 im KV Binnen

 

 Netz in einem Pilotbetrieb erprobt. Es werden auch 12 Re420 sowie 10 Am843 mit der sogenannten Hybridkupplung ausgerüstet. Diese Fahrzeuge

 

 können Wagen mit Automatischen Kupplung, sowie auch Wagen mit herkömmlichen Schraubenkupplungen befördern.

Die Gesamtzufriedenheit der Kunden bei SBB Cargo konnte leicht verbessert werden. Dabei wurden die Qualitätsmerkmale mehrheitlich wieder

 besser wahrgenommen. Die Transportabwicklung hat sich positiv entwickelt.

Die Marktansprache für eine Partnerschaft mit SBB Cargo hat diverse Interessenten aus dem In und Ausland angezogen, Cargo möchte bis Ende

 2019 Marktteilnehmer und/oder Grosskunden für eine Minderheitsbeteiligung gewinnen.

Der SBB Personenverkehr hat eine weitere Reorganisation angekündigt. 400 Mitarbeitende müssen den Arbeitsort wechseln. Das ist für sie keine

 Motivationsspritze. Es besteht die Gefahr, dass Mitarbeitende abspringen und mit ihnen Knowhow verloren geht. Die SBB unterläuft damit das eigene

 Ziel, die Qualität zu steigern.

Die Daten für Sitzungen des ZA im 2019 sind angepasst worden. Der Rückblick auf die Präsidentenkonferenz verlief positiv. Ein berührender Moment

 an diesem Anlass war das der erkrankte Präsident der Sektion Aarau vorbei kam und mit uns ein paar Stunden verbracht hat. 

Medienstelle RPV